Das Bräuross im boarischen Wappen?

8. Juni 2017
Das Bräuross im boarischen Wappen?
Das ma wir in Bayern ohne an Löwen im Wappen, aufm Masskrug oder als Print aufm Shirt nimma auskimma, is selbstverständlich! Logisch, is ja a a scheens, majestätisches und starkes Viech. Damit kann se a jeder bestimmt identifizieren und irgendwie wär a anders Tier a komisch. Aber wieso eigentlich a Löwe? Die Frage ham sich scho einige Leit gstellt:

Einer davon war Karl Valentin, dem einfach ned klar werdn wollt, wieso a Löwe as Sinnbild für Bayern darstellt. Eam hat des Thema so beschäftigt, dass er mit seiner Partnerin Liesl Karlstadt drüber gstritten hat. De Liesl war der Auffassung, dass a Löw die Kraft und Stärke vom boarischen Volk repräsentiere. „Ja scho!“, hat der Valentin gmeint, „aber warum hat man da ausgrechnet an ausländischen wilden Löwen aus Afrika dazua gnommen? A Bräuross hat doch mehr Kraft als wia a Löw.“

Die Meinungsverschiedenheit endete Schlussendlich mit da Frage vom Valentin: „Spannens amal zwoa Löwen vor an Bierwagen an, ob de an Wagen über einen Berg ziehen kenna?“

A Bräuross als nachträgliches Sinnbild für Bayern wär scho gewöhnungsbedürftig und dann wär Bayern nimmer Bayern. Löwen die mal an Tag as Festbier zur Wiesn schleppen… Darüber lässt sich schmatzen!! :)

Eure MONKS! 

Unsere brandneuen Caps

29. Mai 2017
Unsere brandneuen Caps
De mim Huad san guad, grod de mim Kappe san a Dappe… Außer natürlich es geht um unsere brandneuen Caps, oder was sagst Du? Mit dem edlen...

... Lederpatch auf der Bandit-Cap oder dem hochwertigen 3D-Stick auf der Dolde- und Royal Bavarian-Cap kannst Du nämlich Funktionalität mit gewohnt geilem Style kombinieren: Also genau des, was man zum Sommerstart haben will.

Das bringt den Krug zum übersch"EU"men!

24. Mai 2017
 Das bringt den Krug zum übersch"EU"men!
Wir müssen geschützt werden! Ja, wir alle, weil jeder von uns ja gerne mal a kühles Bier trinkt. Und des natürlich auch gerne mal aus am traditionellen Steinkrug. Aber stopp, wir werden doch schon seit Jahrhunderten beschissen…

Des hat sich zumindest die Europäische Union in einem ganz geistreichen Moment gedacht und eine Richtlinie formuliert, dass ein Steinkrug nicht das richtige Gefäß für ein schäumendes Getränk wie Bier wäre – schließlich is so a Krug ja blickdicht und der Konsument kann in die Irre geführt werden. Dass so ein Steinkrug die Hoibe schön kühl und frisch hält, ist bei so einem Verdacht natürlich völlig Wurscht!

Die Causa Steinkrug is natürlich bei weitem ned der Einzige Versuch, unsere bayerische Tradition und Kultur zu reglementieren. Das Bräustüberl in Tegernsee derf zum Beispiel seit 2015 seinen Obazda nimmer Obazda nennen, weil laut EU der Camembert-Anteil zu gering ist. Dass der Bräustüberl-„Obazda“ zu einem der besten im Münchner Umland gehört, spielt wieder mal keine Rolle.

Aber bei so viel Schmarrn, der auf uns Bayern einprasselt, können wir einfach nur sagen: Des alles ist uns auch Wurscht! Vielleicht müssen wir Euch jetzt auf unseren MONKS-Steinkrügen warnen, dass Ihr grad nicht den richtigen Behälter für Bier in der Hand habts, aber insgeheim wissmer alle: Aus am gscheiden Steinkrug schmeckt die hoibe Bier immer no am allerbesten. Und dass mia wahrscheinlich alle so denken, ist ja bekanntlich genau das, was uns Bayern ausmacht: Egal was kommt, wir bleiben uns treu und halten die Tradition hoch!

In diesem Sinne: PROST!

Von einem Pfennig zur Millionenindustrie

5. Oktober 2016
Von einem Pfennig zur Millionenindustrie
Jaja, man muss einfach als gebürtiger Bayer ganz objektiv sagen, dass des bayerische Reinheitsgebot einfach das geilste is, was uns je passieren konnte.

Weil die Bierqualität damals einfach so schlecht war (und der ein oder andere teilweise sogar Halluzinationen von dieser Plörre bekommen hat), haben sich einfach ein paar schlaue Menschen vor 500 Jahren gedacht, sie müssten jetzt endlich mal dagegen vorgehen. Und rausgekommen is des mittlerweile älteste Lebensmittelgesetz der Welt, nach dem heut immer no des beste Bier der Welt gebraut wird.

Aber was viele ned wissen: Im Gesetzestext von damals hat man sich ned zuerst um die Qualität gekümmert, sondern darum, dass die Mass Bier für jeden a wirklich erschwinglich bleibt. „Wir verordnen […], daß forthin überall im Fürstentum Bayern sowohl auf dem Lande wie auch in unseren Städten und Märkten, die keine besondere Ordnung dafür haben […] ein Maß Bier für nicht mehr als einen Pfenning Münchener Währung […] bei Androhung unten angeführter Strafe gegeben und ausgeschenkt werden soll […]“, steht da nämlich gleich zu Beginn. Da fragt man sich natürlich sofort, wie die Festwirte auf der Wiesn überhaupt noch die ca. 10 Euro für a Maß rechtfertigen wollen!? Des Bayerische Brauereiwesen hat sich mittlerweile einfach von am Pfennig fürd Maß zu einer Millionenindustrie entwickelt …

Zwar machts a koan Sinn aufd Wiesn zu verzichten, aber zum Glück hat sich der Biermarkt ned nur kommerziell zugespitzt, sondern grad in den letzten Jahren a andere Blüten (oder Hopfendolden) getrieben. Ähnlich wie innovative Modelabels :) und neue Restaurants entstanden sind, die wirklich was drauf haben, erfindet sich die Bierindustrie grad a neu. So sind auch über die Grenzen Bayerns hinaus an Haufen Mikrobrauereien gegründet worden oder solche, die ned im eigenen Sudkessel, sondern zur Miete in fremden Brauereien produzieren und lagern. 

In den Flaschen landen dann nach und nach ungekannte und wieder entdeckte Sorten und Stile, die so manchem Bierliebhaber as Herz höher schlagen lassen. Die meisten „neuen“ Biere san in der Regal a mit dem altehrwürdigen Reinheitsgebot konform, obwohl der ein oder andere Kritiker trotzdem eine sehr freie Interpretation unterstellen würde. Aber egal wie mans sieht, solangs schmeckt, basst ois! :)

Eure MONKS!

Wunderheilmittel: BIER!

28. September 2016
Wunderheilmittel: BIER!
Nachdems ja im vorletzten Beitrag um den Saurausch gegangen is, den wahrscheinlich jeder von uns von Zeit zu Zeit mal mit nach Hause bringt, sind wir Euch freilich noch des beste Rezept gegen den Kater danach schuldig und des is natürlich: Bier!

Gegen a Magenverstimmung, auch wenn die von nem ordentlichen Rausch kommt, nimmt man einfach a Hoibe helles Bier mit am Löffel zu sich und isst dazu am besten a Stück Schwarzbrot – und scho gehts einem wieder besser. Ob des allerdings in jedem Fall genauso funktioniert können wir bis jetzt no ned bestätigen… zumindest hats der Opa immer behauptet.

Aber jetzt mal im Ernst, dass Bier die Gselligkeit fördert, hin und wieder Kummer obeschwemmt, vor allem aber guad schmeckt und gegen den Durscht hilft, des weiß ja jeder. Aber wie vielfältig Bier einsetzbar ist, des zeigt sich erst wenn man dessen (mehr oder weniger bestätigte) Heilkraft unter die Lupe nimmt. Zwar ham auch wir noch nie von einem Arzt Bier statt Antibiotikum verschrieben bekommen, aber besonders die Großelterngeneration schwört insgeheim auf des Wunderheilmittel namens Bier. Aus diesem Grund ham wir in den staubigsten Ecken diverser Archive nach den medizinischen Anwendungszwecken für Bier gesucht, und hier ist unsere TOP 3 Auswahl:

Gegen Husten und Heiserkeit
A dunkles Bier so stark erhitzen, dass mans grad noch so trinken kann. Am Abend vorm Zubettgehen nimmt man in kleinen Schlücken einen halben Liter davon ein – so lange, bis es einem wieder besser geht.

Gegen Blasen- und Nierenleiden
Man nehme täglich einen Dreiviertelliter helles Bier, mische den mit einem Achtelliter Kamillentee und trinke den dann in drei Rationen (Morgens, Mittags, Abends). Wichtig dabei: ned kalt trinken und (wenns geht) sonst koa weiteres Bier zu sich nehmen.

Gegen Entkräftung und nach einer Krankheit
Zweimal täglich einen halben Liter ned zu kaltes Bier mit einem rohen Hühnerei vermischen und dann trinken. Hier ganz klar der Hinweis: Behandlung auf eigene Gefahr!

Man sieht also, ned umsonst ist in Bayern noch heute der Spruch weit verbreitet, dass eine gute Mass Bier schon so manchen Schwerkranken gsund gemacht hat. Aber nicht nur des: Immer im Frühjahr hat man sich bis weit ins 20. Jahrhundert rein in vielen bayerischen Ortschaften zum Schönheitstrunk getroffen! Und damit wär dann auch des Rätsel geklärt, wieso auf der Münchner Wiesn nur schöne Menschen rumlaufen! ;)

Prost! :)
Eure MONKS 

Zeig mir Deine Tabatiere und ich sage Dir, wer Du bist!

26. September 2016
Zeig mir Deine Tabatiere und ich sage Dir, wer Du bist!
Die zweite Wiesn Woche hat grad begonnen und das Wetter lässt uns endlich nimmer im Stich. Sehr geil! Die erste Wiesn Woche packten wir Euch gratis zu jeder Bestellung das MONKS Wiesnkoks dazu und freuten uns über das unerwartet starke positive Feedback. Auch wenn Ihr bestimmt selten so a stilsichere Dosn in der Hand gehalten habt, zur Wiesn Schnupftabak mitzunehmen, des is natürlich ned unsere Idee.

Seit in den Zelten das Rauchen nimmer erlaubt ist, feiert das Wiesnkoks bzw. der Schnupftabak an sich ja eine regelrechte Renaissance. Und dabei hat as Schnupfen scho viele Jahrhunderte davor dem gerauchten Tabak den Rang abgelaufen.

Angeblich begann dabei sogar alles mit einem Mönch! 1496 – also kurz vorm Bayerischen Reinheitsgebot – soll dieser während der zweiten Entdeckungsreise von Christoph Kolumbus als Missionar auf der Insel Haiti zurückgelassen worden sein und folgendes niedergeschrieben haben: „Immer wenn die Könige ihre Götter um Rat fragen wegen ihrer Kriege, wegen einer Steigerung des Fruchtertrages oder wegen Not, Gesundheit und Krankheit, schnupften sie in ihren Tempeln das Kraut in ihre Nasenlöcher […]“. Ihr sehts also, dass die MONKS zur Wiesn jetzt auch noch was für’d Nasn an den Start gebracht haben, kommt nicht von ungefähr.

Bis des „Kraut“ aber nach Europa gekommen ist, hats schon noch a paar Jährchen gedauert, dafür ists umso besser angekommen (Napoleon und Papst Leo der XIII sollen zu ihren besten Zeiten 50kg im Jahr in die Nase gezogen haben). Bis es dann für die breite bayerische Bevölkerung letztendlich zugänglich war, hats zwar auch noch a Zeitl braucht, ab Ende des 18. Jahrhunderts is aber auch bei uns des große Schnupfen losgegangen – und damit auch der Hype um die schönste und teuerste Tabakdose. Egal ob aus Gold oder mit Edelsteinen verziert, mit Wappen, nackerden Weibern oder Bandit oben drauf, die Tabakdose is bis heute was ganz persönliches und gehört wie die Lederhosn zum richtigen Outfit dazu. Ned umsonst heißts: Zeige mir Deine Tabatiere und ich sage Dir, wer Du bist! ;)

Eure MONKS

Das Bier und der Rausch

20. September 2016
Das Bier und der Rausch
„Hier bring ich Dir Bier, Du Baum in der Schlacht, Gemischt mit Kraft und Kriegsruhm, Voller Lieder und lindernden Sprüche, Guter Zauber und Gunstwerbe-Kunst.“ Mit diesen Worten hat in einer altdeutschen Sage Brunhilde ihrem Schüler Siegfried ein Glas Bier gegeben, damit er sich die Runen, die ihm Brunhilde gelehrt hat, besser merken kann. Aber Bier als Weisheits-Trank?

Des funktioniert höchstens mal am Stammtisch… und da gehts au meistens schief. Nur so ist des halt, wenn ma sich hinhockt und ein, zwei oder sechs Hoibe trinkt weils einfach grad so guad schmeckt. Erst scheint die Weisheit zum Greifen nahezu sein, und dann hat man ihn zam, des kleine Räuscherl und weiß gar ned woher des gekommen ist.     

Wer aber noch nie einen Rausch ghabt hat, ist auch kein braver Mann (oder brave Frau, natürlich), so hat man des zumindest früher in Bayern gsehn. Denn nur noch die alten Münchner Urgesteine erzählen sich von der großen Rauschtafel im Hofbräuhaus und den Zeiten, in denen man den Rausch noch bissl weniger ernst genommen hat. Auf so einer Rauschtafel hat dann jeder Trinker seinen eigenen Zustand ablesen können, sofern er dazu natürlich noch in der Lage war. A Schwächling hats dann vielleicht mal zu einem Dusel oder maximal einem Wurf gebracht, der Dimpfl scho eher zu am Brummer oder sogar Saurausch.

Wen wunderts, dass dann oft mit großen Räuschen auch „große“ Wetten über alle erdenklichen Dinge glaufen sind: Wer in kürzerer Zeit die meisten Bratwürscht essen, am längsten einen gefüllten Maßkrug mitausgestrecktem Arm halten, oder einfach am meisten Bier trinken kann. Im tiefsten Niederbayern soll angeblich mal ein gstandener Mann fuchzig Mark gewonnen haben, weil er vom Mittag bis zum Abend 35 (fünfunddreißig!) Maß Bier vertilgt hat und nach Augenzeugenberichten guad angeheitert, aber ned sternhagelvoll heimgetorkelt sein soll. Ob ers dann am nächsten Morgen rechtzeitig in die Arbeit gschafft hat ist leider ned überliefert.

Irgendwann sind nämlich die Arbeitgeber dann (leider) auch mal drauf gekommen, dass ihre Angestellten ohne an Brand bei der Arbeit irgendwie doch besser arbeiten können, und haben so schnell wie möglich Bier und Rausch vom Arbeitsplatz verbannt. Wer sich ned dran gehalten hat, dem hat dann auchs chnell mal die Arbeitslosigkeit gedroht, und freilich hat sich bis heute daran auch nichts geändert. Ganz im Gegenteil, des mit dem Bierrausch sieht man heutzutage gefühlt scho bissl enger als früher, aber trotzdem derf ma nie vergessen: Der Rausch is ned des größte Glück, aber des größte Unglück ist er a ned, oder? ;) 

In diesem Sinne… Prost!
Bis boid, Eure MONKS

500 Jahre Reinheitsgebot

8. September 2016
500 Jahre Reinheitsgebot
Übrigens, habts Ihr schon gwusst, dass passend zum 500-jährigen Jubiläum a Sondermotiv zum Bayerischen Reinheitsgebot erschienen is? Zu so einem Anlass wollt ma natürlich ned nur a Motiv des geil aussieht, sondern auch unsere Philosophie repräsentiert. Dabei raus gekommen is dann – wie solls a anders sein – ein Mönch mit tätowiertem Reinheitsgebot auf dem Unterarm und ner Hoiben Bier in der Hand.

Mit Bier fühln mia uns nämlich ned erst seit Kurzem verbunden: Es bedeutet für uns bayrische Lebensfreude, traditionelles Handwerk aber genauso auch Fortschritt. Diesem Anspruch wollt ma natürlich gerecht werden und ham neben einem Print auch ein Shirt gmacht, des zur Feier des Reinheitsgebotes besonders veredelt wurde. Um dem ganzen dann wortwörtlich die Krone aufzusetzen, ham wir des komplette Motiv im bayrischen Blau-Weiß gehalten. Ihr sehts also: Es is alles vereint für was wir einstehen und was wir brauchen um glücklich zu sein… und Euch werds da ned anders gehen, oder? ;) 

Eure MONKS!

DIE MÜNCHNER G’SELLIGKEIT

5. September 2016
DIE MÜNCHNER G’SELLIGKEIT
Bayern ohne Bier? Bier ohne Wirtshaus? Wirtshaus ohne G’selligkeit? In Bayern unvorstellbar. Genauso wie ein Leben ohne Bier. Oder ohne die Wirtshäuser… und schon könnt ma wieder mit dem ältesten und einfachsten Zyklus seit Einführung des Reinheitsgebotes von vorn anfangen.

Grad in München schaut ma ja traditionell gerne die Berge vo unten, die Kirchen vo außen und die Wirtshäuser vo innen an, und dementsprechend g‘sellig sind auch die Münchner drauf! Zwar hat die Anzahl an Boazn und Biergärten ja bekanntlich in der Vergangenheit deutlich abgenommen, aber trotzdem san diese Überbleibsl für den Münchner kleine Paradiese und bilden immer noch die Grundlage für g‘selligen Bierkonsum und manchmal sogar kreative Höchstleistungen. 


Trotzdem braucht‘s für die G‘selligkeit nicht nur Bier und Brotzeit, genauso wichtig wie des alles is die gute Kellnerin. Die darf nämlich gern mal resch und derb sein und bringt damit selbst die schlecht laufenden Boazn wieder in Schwung. Mal ganz ehrlich… welcher Bierdimpfl würd sich denn auch insgeheim gern von am jungen Ober was sagen lassen? Da brauchts dann scho eher eine maßkrugbeladene und lächelnde Kellnerin, die an rauschigen Gast mal ohne zu murren a Runde aussetzen lässt. Wenn die Kellnerin dann noch an Spassettel macht ist die Wirtshausgemütlichkeit eh scho zur Hälfte geritzt. Nicht umsonst sagte der bayrische Dichter Ludwig Thoma mal: „Das Lächeln einer Kellnerin ist so viel wert wie der gute Schaum auf dem Bier.“ 

Ein ähnlich berühmter Münchner Nervenarzt soll vor vielen Jahrzehnten einmal einem genauso bekannten Maler zur Beruhigung seiner überstrapazierten Nerven folgenden Rat gegeben haben: er solle in einen Biergarten gehen, sich a ruhiges Platzerl suchen, a Maß Bier bestellen und sich mit keinem unterhalten, sondern sich an dem amüsieren, was in seiner Umgebung passiert. Aus dem bekannten Maler ist ein fleißiger Biergartengänger geworden und freilich ist er auf kürzeste Zeit wieder gesund geworden. 

Genau diese G’selligkeit rund ums Bier lassen sich die Münchner bis heute nicht nehmen. Noch nicht mal durch die schwärzesten Stunden, die ihre Stadt in ferner und jüngster Vergangenheit erleben musste. 

In diesem Sinne...
Eure MONKS!

Jetzt ists also so weit ...

1. September 2016
Nach einem überwältigenden, spannenden und lehrreichen Jahr ham wir, die MONKS, uns endlich dazu entschlossen, mit unserm Blog an den Start zu gehen… und san selbst scho gespannt, wie sich die ganze Sache entwickeln wird. Fest steht aber, dass wir sowohl in diesem Blog, als auch in unser zweites Unternehmensjahr voller Motivation gehen!

Denn der springende Punkt liegt schlicht darin: Den bisherigen Erfolg ham wir nur EUCH zu verdanken, und wolln Euch deshalb ned nur mit den geilsten Prints und Motiven, sondern in unregelmäßigen Abständen auch mit interessanten, witzigen, mal seichten, mal tiefgründigen Infos und Stories rund um Bayern und unsere geliebte Heimatstadt München versorgen – also ois was uns inspiriert und motiviert.

Deshalb wolln wir aus aktuellem Anlass die nächsten Wochen mit einer Sonderreihe zum ältesten Gewerbe Münchens loslegen. Nein, ned mit dem was außerhalb vom Sperrbezirk passiert, sondern dem flüssigen Gold, des einfach koan echten Bayer kalt lässt… Seids gespannt, bleibts dran!

Bis boid und prost! :)
Eure MONKS